Vorsicht: Läuse in Hotels
Eines der Probleme, über die weithin niemand spricht, ist die Infektionsgefahr in Hotels mit Parasiten wie Läuse. Gerade in Ländern wie Brasilien besteht zu dem normalen Risisko noch der manchmal sehr lässige Umgang mit der Hygiene. Läuse verlassen zwar ungern ihren Wirt, aber gerade im Bett passierrt es schnell, dass eine Kopflaus verlorengeht, und ihren Hunger am nächsten Reisenden stillen möchte.
Die gemeine Kopflaus ist gelbbraun bis hin zu gräulichem Weiß in der Farbe, etwa in der Größe von einer Sesamsaat und mit Haken-förmigen Klauen am Ende von jedem ihrer sechs Beine! Kein Wunder, dass sie nicht leicht aus den Haaren herausgezogen werden kann!
Kopfläuse können sehr ärgerlich sein. Diese parasitären Insekten ernähren sich von Blut durch Durchstechen der Haut, und ihre Bisse jucken wirklich! Unter den bevorzugten Stellen dieser Parasiten sind die Bereiche hinter den Ohren und jene nahe dem Nacken des Halses.
Es gibt drei Stufen der Entwicklung im Leben einer Kopflaus. Sie beginnen als Nissen (Eier der Kopflaus), schlüpfen in Nymphen aus und reifen schließlich in erwachsene Läuse.
Nissen werden meist am Haarstiel angeklebt gefunden. Sie sind sehr schwer, besonders für ein ungelerntes Auge, zu finden, da sie normalerweise Schuppen ähneln. Eine Woche nachdem die Nissen gelegt wurden schlüpfen sie aus und entwickeln sich zu Nymphen. Nymphen sehen wie erwachsene Läuse aus, aber sind im Allgemeinen kleiner.
So schnell Läuse kommen, desto schwieirger sind sie wieder loszuwerden. Viele Läusemittel sind inzswichen wirkungslos, und auf jeden Fall ist eine konsequente ud sorgfäligte behandlung nötig.